von soenke | Juni 25, 2024
Ziel des Expertenstandard Schmerzmanagement ist, dass jeder Mensch mit akuten, chronischen oder zu erwartenden Schmerzen ein individuell angepasstes Schmerzmanagement erhält. So soll der Entstehung sowie der Chronifizierung von Schmerzen und schmerzbedingten Krisen vorgebeugt werden. Schmerzen sollen beseitigt beseitigt werden, ggf. soll zu einer akzeptablen Schmerzsituation beigetragen werden. Ziel ist der Erhalt oder die Erreichung einer bestmöglichen Lebensqualität und Funktionsfähigkeit.
Siehe auch: Expertenstandard
von soenke | Juni 25, 2024
Ziel des Expertenstandard Mundgesundheit ist eine frühzeitige Identifikation eines Unterstützungsbedarfs bei der Pflege von Mund, Zähnen und Zahnersatz. Ferner die sorgfältige Einschätzung der Mundgesundheit und der Funktionalität der Zähne und des Zahnersatzes sowie der Planung, Durchführung und Evaluation von individuellen Maßnahmen. Dies dient der Verbesserung der Mundgesundheit und des Wohlbefindens und wirkt dem Entstehen von Problemen entgegen.
Siehe auch: Expertenstandard
von soenke | Juni 25, 2024
Ziel des Expertenstandard Mobilität ist, dass jeder pflegebedürftige Mensch im Rahmen seiner Selbstbestimmung eine pflegerische Unterstützung, die zur Erhaltung und Förderung der Mobilität beiträgt, erhält.
Siehe auch: Expertenstandard
von soenke | Juni 25, 2024
Ziel des Expertenstandard Hautintegrität ist, dass jeder Mensch mit einem pflegerischen Unterstützungsbedarf und einem hautbezogenen Risiko oder Problem pflegerische Interventionen, welche die Hautintegrität erhalten und fördern erhält. Aufgrund des Umfangs und der Komplexität des Themas wurden im Expertenstandard Eingrenzungen auf folgende Bereiche vorgenommen. Hautpflege zur Prävention von Inkontinenz-assoziierter Dermatitis (IAD), Windeldermatitis (WD), Intertrigo und Skin Tears. Ferner Hautpflege bei Xerosis cutis und bei leichten Formen von Intertrigo, IAD und WD.
Siehe auch: Expertenstandard
von soenke | Juni 25, 2024
Ziel des Expertenstandard Förderung der Harnkontinenz ist, durch frühzeitige Identifikation von gefährdeten und betroffenen Pflegekund*innen und der gemeinsamen Vereinbarung von spezifischen Maßnahmen die Harnkontinenz positiv zu beeinflussen. Dies ist wichtig, da für die betroffenen Menschen ist Harninkontinenz häufig mit sozialem Rückzug, sinkender Lebensqualität und steigendem Pflegebedarf verbunden ist.
Siehe auch: Expertenstandard