von soenke | Juni 25, 2024
Pflegekund*innen haben das Recht, Einsicht in ihre Pflegedokumentation zu nehmen. Wird die Pflegedokumentation eines ambulanten Pflegedienstes in elektronischer Form geführt, muss dieser sicherstellen, dass die Pflegekund*innen, sowie die an Ihrer Versorgung Beteiligten, Einsicht in die Inhalte der elektronischen Pflegedokumentation nehmen können. Hierfür hat das entsprechende Formular von QUAPEN® folgende Möglichkeiten vorgesehen:
1. Einen durch ein Passwort gesicherten Zugang zur Pflegedokumentation, auf dem eigenen PC, Handy oder Tablet der Pflegekund*innen.
2. Einsicht in die Pflegedokumentation auf den mobilen Geräten der Mitarbeiter*innen, im Rahmen der Einsätze in der Häuslichkeit.
3. Die Pflegedokumentation in Papierform zu Verfügung stellen.
Darüber hinaus werden wichtige Stamm- und Notfalldaten, die in der Pflegedokumentation enthalten sind, in Papierform in der Wohnung der Pflegekund*innen aufbewahrt: Stammdaten, Kontaktdaten des Pflegedienstes, medizinische und pflegerelevante Hauptdiagnosen, vorliegende Erkenntnisse zu ärztlich verordneten Medikamenten, Allergien und Unverträglichkeiten, Kontaktdaten der Angehörigen und ggf. eine Patientenverfügung bzw. Vorsorgevollmacht und/oder Betreuungsverfügung bzw. Angaben zum Aufbewahrungsort.
Siehe auch: Pflegedokumentation
von soenke | Juni 25, 2024
Siehe: Pflegedokumentation
von soenke | Juni 25, 2024
Der Dienstplan in der Pflege ist ein organisatorisches Instrument, das die Arbeitszeiten und -aufgaben der Pflegekräfte festlegt. Er dient dazu, sicherzustellen, dass zu jeder Zeit ausreichend qualifiziertes Personal vorhanden ist, um die Bedürfnisse der pflegebedürftigen Menschen zu erfüllen. Der Dienstplan regelt auch die Verteilung von Schichten, Pausen und freien Tagen, um die Planung von Arbeit und Freizeit für alle Mitarbeiter*innen sicherzustellen.
Ein gut durchdachter Dienstplan trägt dazu bei, Engpässe im Personaleinsatz zu vermeiden, die Effizienz und Qualität von Arbeitsprozessen zu steigern und die Zufriedenheit der Mitarbeiter*innen zu erhöhen. Er ermöglicht es den Pflegekräften auch, ihre Arbeit besser zu planen und ihr Privatleben mit ihrem Beruf in Einklang zu bringen.
von soenke | Juni 25, 2024
Dienstkleidung in der Pflege bezieht sich auf die spezielle Kleidung, die von Pflegekräften während ihrer Arbeit getragen wird. Diese Kleidung ist in der Regel funktional und praktisch gestaltet, um den Anforderungen des Pflegealltags gerecht zu werden. Sie kann je nach Einrichtung und Bereich der Pflege unterschiedlich aussehen, aber typischerweise umfasst sie bequeme und leicht zu reinigende Oberteile, Hosen sowie Schuhe, die rutschfest, an der Ferse geschlossen und bequem sind. Dienstkleidung in der Pflege dient nicht nur dem Schutz der Mitarbeiter*innen vor Verschmutzungen und Verletzungen, sondern trägt auch dazu bei, ein professionelles und je nach Arbeitgeber einheitliches Erscheinungsbild zu wahren.
von soenke | Juni 25, 2024
Datenverarbeitung kann in der Pflege folgende Gründe haben:
• Zur Anbahnung eines Vertragsschlusses
• Zur Erbringung der pflegerischen und betreuerischen Leistungen
• Zur Durchführung von SGB V – Leistungen
• Zu Zwecken der Abrechnung
• Zur Wahrung von Rechtsansprüchen
• Zu Zwecken der Qualitätssicherung und -kontrolle
• Zur Erfüllung von Meldepflichten
• Zur Zusammenarbeit mit Dienstleitern
Siehe auch: Datenschutz